DADGBE
Drop-D-Stimmer
Nur die sechste Saite ändert sich. Sie fällt einen Ganzton von E2 auf D2 bei 73,42 Hz. Die anderen fünf bleiben bei 110, 146,83, 196, 246,94 und 329,63 Hz. Auf den drei tiefen Saiten liegt ein Powerchord unter einem Finger, und das leere D ist die Oktave darüber.
Was lockerer wird
Dieselbe Stärke, tiefere Tonhöhe, weniger Zug. Schnarrt sie in den ersten Bünden, ist das eine Beobachtung, keine Diagnose. Wer in Drop D bleibt, nimmt oft eine etwas dickere sechste Saite. Den Unterschied schätzt der Zugrechner, bevor du kaufst.
Nicht bei der tiefen Saite aufhören
Eine gesenkte Saite verschiebt den Hals ein wenig. Wenn das tiefe D sitzt, A und die hohen Saiten kurz prüfen. Open G senkt zusätzlich die fünfte Saite und das hohe E. Beide teilen sich das tiefe D und trennen sich dann.
Fragen
- Welche Songs?
- Viele Rock- und Folkriffs liegen in Drop D, weil das tiefe D zur leeren D-Saite passt. Steht im Tab DADGBE, sind das die Ziele.
- Ist 73 Hz zu tief fürs Mikrofon?
- Das ist nah an der Untergrenze vieler Handymikrofone, ein klarer Anschlag reicht meist. Näher an die Gitarre, weg vom Lüfter.